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Universität Hamburg

Peer-/ Genesungsbegleitung in Deutschland - Peer-/Genesungsbegleiter:innen


Sehr geehrte Teilnehmer:innen,

vielen Dank, dass Sie an unserer Erhebung „Peer-/Genesungsbegleitung im krankenkassenfinanzierten Bereich in Deutschland“ im Rahmen unserer Studie ImpPeer 5 teilnehmen.


Was ist das Ziel dieser Umfrage?

Mit unserer Umfrage möchten wir mehr über Ihre aktuelle Arbeitssituation und Ihre Bedarfe und Wünsche als Peer-/Genesungsbegleiter:innen erfahren (z.B. hinsichtlich Bezahlung, Rolle, Aufgaben, Qualifizierung).

Die Ergebnisse sollen dazu dienen, die psychiatrische Versorgung in Deutschland nachhaltig zu verbessern, Sie als Peer-/Genesungsbegleiter:innen beruflich zu stärken und die Krankenkassenfinanzierung von Peer-/Genesungsbegleitung zu fördern.
 

Wie ist der Ablauf der Umfrage?

  • Die Befragung ist anonym (Ihre Daten werden vertraulich behandelt; Rückschlüsse auf Ihre Person sind nicht möglich). 

  • Wir sind an Ihrer persönlichen Meinung interessiert. Es gibt keine „richtigen“ oder „falschen“ Antworten. 

  • Bitte versuchen Sie (wenn möglich) alle Fragen vollständig zu beantworten.

  • Die Beantwortung des Fragebogens dauert ca. 45 Minuten. 

  • Es handelt sich vorliegend um eine anonyme Befragung, dennoch sind wir verpflichtet, Sie über alle notwendigen Informationen und datenschutzrechtlichen Bestimmungen zu Ihrem Einverständnis bezüglich der Teilnahme an dieser Studie aufzuklären. Bitte drucken Sie sich dieses Dokument (hier) für Ihre Unterlagen aus.

  • Diese Umfrage ist bis zum 31.07.2022 geöffnet

  • Um detaillierte Informationen zur Studie sowie dem Datenschutz zu bekommen, klicken Sie bitte hier

Was haben Sie davon, an der Befragung teilzunehmen?

  • Sie helfen dabei, wichtige Daten über Ihre Berufsgruppe zu sammeln. Auf Basis dieser Daten können Empfehlungen erarbeitet werden, wie die Arbeitssituation von Peer-/Genesungsbegleiter:innen zukünftig verbessert werden kann. 

Hinweis: In dieser Befragung wird der Begriff "Nutzer:innen" verwendet. Dieser hat hier die gleiche Bedeutung wie die Begriffe "Klient:innen", "Patient:innen" oder ähnliches.

Wir freuen uns sehr, dass Sie an der Befragung teilnehmen, und danken Ihnen herzlich für Ihre Unterstützung.

Eine Bemerkung zum Datenschutz
Dies ist eine anonyme Umfrage.
In den Umfrageantworten werden keine persönlichen Informationen über Sie gespeichert, es sei denn, in einer Frage wird explizit danach gefragt. Wenn Sie für diese Umfrage einen Zugangsschlüssel benutzt haben, so können Sie sicher sein, dass der Zugangsschlüssel nicht zusammen mit den Daten abgespeichert wurde. Er wird in einer getrennten Datenbank aufbewahrt und nur aktualisiert, um zu speichern, ob Sie diese Umfrage abgeschlossen haben oder nicht. Es gibt keinen Weg, die Zugangsschlüssel mit den Umfrageergebnissen zusammenzuführen.

Einwilligung

Einwilligung zur Teilnahme

  • Hiermit erkläre ich, dass ich über die Ziele, den Ablauf und über die Dauer und den Nutzen der Online-Studie aufgeklärt bin.
  • Ich hatte die Gelegenheit eine Ausführung der Studieninformation und Hinweise zum Datenschutz herunterzuladen, zu speichern und zu lesen. Ich habe diese gelesen, verstanden und gebe meine Einwilligung für die wissenschaftliche Auswertung meiner Angaben im Rahmen dieser Studie.
  • Ich weiß, dass die Teilnahme an der Studie freiwillig ist und ich die Teilnahme jederzeit ohne Angaben von Gründen beenden kann und mir daraus keine Nachteile entstehen.
  • Ich hatte genügend Zeit, um meine Entscheidung zur Studienteilnahme zu überdenken und frei zu treffen.
Ich erkläre mich bereit, an der oben genannten Studie freiwillig teilzunehmen. Allen oben genannten Punkten stimme ich zu.

Arbeitsbedingungen

Nachfolgend beziehen sich die Fragen sowohl auf derzeitige als auch vergangene Anstellungen als Peer-/Genesungsbegleiter:in. Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf eine doppelte Formulierung in Gegenwarts- und Vergangenheitsform verzichtet.

Falls Sie derzeit nicht als Peer-/Genesungsbegleiter:in tätig sind, beziehen Sie die Fragen bitte auf frühere Beschäftigungen.


 

Sind Sie derzeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in beschäftigt?

Ja, hauptberuflich
Ja, nebenberuflich
Nein
keine Antwort

Seit wann arbeiten Sie bereits als Peer-/Genesungsbegleiter:in?

Format: tt.mm.jjjj

In welchem Bundesland arbeiten Sie?

Wie würden Sie die Region in der Sie arbeiten beschreiben? 

Landgemeinde < 5000 Einwohner
Kleinstadt 5000 - 20.000 Einwohner
Mittelstadt 20.000 - 100.000 Einwohner
Großstadt > 100.000 Einwohner
Metropole > 1.000.000 Einwohner
keine Antwort

Welche Aufgabe/Aufgaben gehören zu Ihrer Arbeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in?  

Welche Aufgabe/Aufgaben sollten Teil der Arbeit von Peer-/Genesungsbegleiter:innen sein können?

  Diese Aufgaben gehören zu meiner Arbeit   Diese Aufgaben sollten zur Arbeit von Peer-/Genesungsbegleiter:innen gehören können   keine Antwort
Genesungsfördernde Atmosphäre schaffen (Raumgestaltung, Umgang miteinander, gemeinsame Rückzugsorte schaffen, etc.)
Beteiligungsmöglichkeiten für Nutzer:innen auf Station schaffen
Mitwirkung an der strukturellen Entwicklung von Versorgungsangeboten
Mitwirkung bei der psychosozialen Anamnese und Befunderhebung durch Einbringung der Patient:innenperspektive
Stärkung der Patient:innenperspektive bei der Therapieplanung
Teilnahme an Visiten
Teilnahme an Teambesprechungen (Stationsbesprechungen, Verlaufsbesprechungen, Behandlungskonferenzen, etc.)
Dokumentation der Tätigkeit unter besonderer Berücksichtigung des Recovery- und Ressourcenaspekts
Dokumentation der Tätigkeit nach klinischen Richtlinien
Mitwirkung an der Behandlungsplanung durch Stärkung der Patient:innenbeteiligung
Begleitung bei der Erstellung von Vorsorgeinstrumenten (Behandlungsvereinbarung, Patientenverfügung, etc.)
Einzelgespräche in Person
Einzelgespräche digital (Telefon, Skype, Zoom etc.)
Unterstützung bei Alltagsplanung/im Alltagsleben
Mitwirkung bei Stationsäquivalenter Behandlung (Home Treatment, aufsuchende Behandlung)
Einzelkontakte bei Stationsäquivalenter Behandlung (Home Treatment, aufsuchende Behandlung)
Familien- und Bezugspersonengespräche, Netzwerkgespräche in Abstimmung mit den/der Patient:in und dem therapeutischen Team
„Dolmetschen“ und Informationsvermittlung, z. B im privaten oder beruflichen Umfeld der Nutzer:innen
Brückenbau/ Vermittlung zwischen Nutzer:innen, Mitarbeitenden und Angehörigen
Begleitung bei externen Angelegenheiten (z.B. wie Behördenterminen und Vernetzung in den öffentlichen Raum)
Unterstützung und Begleitung in Krisensituationen
Mitwirkung beim Übergangs- und Entlassmanagement
(Ko-) Moderation von Begegnungsgruppen (z.B. offener Treff) und trialogischem Austausch (z.B. Psychose-Seminar)
Teilnahme an Supervisions- und Balintgruppen
(Ko-) Moderation therapeutischer themenspezifischer Gruppen (z.B. Psychoedukation)
Vermittlung der Nutzenden an passende Stellen des Hilfesystems (z.B. Suchthilfe, Selbsthilfegruppen)
Teilnahme an internen und externen Fortbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen
Durchführung von internen und externen Fortbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen
Kontakt zu externen Selbsthilfe- und Angehörigengruppen
Teilnahme beim Ethikrat
Tätigkeit als Trainer:in für Peer-/Genesungsbegleiter:innen
Neue Peer-/Genesungsbegleiter:innen anwerben
Offene Sprechstunde
Öffentlichkeitsarbeit (Aufklärungsarbeit, Antistigma-Arbeit, etc.)
Angehörigenbegleitung
Wie wichtig finden Sie die Möglichkeit, unterstützende Angebote und Interventionen selbst zu gestalten? (z.B. Gruppenangebote, etc.)
  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA
 

 


 

Falls Sie es für wichtig halten, in welcher Form? 

Wie wichtig finden Sie es, als Peer-/Genesungsbegleiter:in Ihr Erfahrungswissen einsetzen zu können?

  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA

Falls Sie es für wichtig halten, in welcher Form? 

Wie wichtig finden Sie eine klare Tätigkeitsbeschreibung für Peer-/Genesungsbegleiter:innen?

  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA

Wie wichtig finden Sie es, dass Peer-/Genesungsbegleiter:innen verpflichtend von allen Krankenhäusern, ambulanten sozialpsychiatrischen Diensten etc. bereitgestellt werden? 

  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA
Wie wichtig finden Sie es, dass Peer-/Genesungsbegleiter:innen Mitbestimmungsrecht im Behandlungsteam  haben?
  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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Wie wichtig finden Sie es, dass es für die Peer-/Genesungsbegleiter:innen eine:n feste:n Ansprechpartner:in im Behandlungsteam  gibt?
  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA

Wie wichtig finden Sie es, dass Peer-/Genesungsbegleiter:innen an allen Behandlungsteam-übergreifenden Meetings teilnehmen?

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Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA

Wie wichtig finden Sie es, dass Peer-/Genesungsbegleitung Teil der Regelversorgung wird? 

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Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA

Good Practice/Implementierungsempfehlungen

Was empfinden Sie als förderlich für die Implementierung von Peer-/Genesungsbegleitung? Oder was würden Sie für die Implementierung von Peer-/Genesungsbegleitung als förderlich empfinden?  (Mehrfachantworten möglich)
Mitlaufen während Tätigkeiten/“Shadowing”/Hospitation
Ein partizipativ gestaltetes Konzept für Peer-/Genesungsbegleitung
Einzelne Mitarbeitende (Schlüsselpersonen/Allies) als Bindeglied zwischen Peer-/Genesungsbegleiter:innen und Behandlungsteam
Barrierefreiheit
Leitung spricht sich explizit für Peer-/Genesungsbegleitung aus
Direkte Vorgesetzte sprechen sich explizit für Peer-/Genesungsbegleitung aus
Kolleg:innen sprechen sich explizit für Peer-/Genesungsbegleitung aus
Vernetzung der Peer-/Genesungsbegleiter:innen untereinander
Angemessene Vergütung
Zugang zu nötigen Arbeitsmaterialien sowie zur technischen Ausstattung
Konkrete Stellenbeschreibung
Zugang zu Fort-/Weiterbildungen
Vielfalt der Tätigkeit
Integration ins Behandlungsteam
Supervision
Intervision
Supervision gemeinsam mit dem Behandlungsteam
Peer-gestützte Supervision
Praktikum als Möglichkeit sich auszuprobieren
Teilnahme an Behandlungsteam-Meetings
wertschätzende Umgebung
Sonstiges:
Haben Sie konkrete Ideen/Anregungen zur erfolgreichen Implementierung und Integration von Peer-/Genesungsbegleitung in bestehende Versorgungsangebote?

Bezahlung

Auf welchem Weg werden Sie für Ihre Arbeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in entlohnt?
Tarifvertrag/sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
Auf Minijob-Basis
Auf Honorarbasis
Mit Sachleistungen (z. B. Monatsticket, Dienstfahrrad etc.)
Alternative/kreative Finanzierungsmodelle
Aufwandsentschädigung
Gar nicht - ich bin ehrenamtlich tätig
Sonstiges: 
keine Antwort

Welche der Varianten würden Sie sich wünschen? 

Tarifvertrag/sozialversicherungspflichtige Beschäftigung
Auf Minijob-Basis
Auf Honorarbasis
Mit Sachleistungen (z. B. Monatsticket, Dienstfahrrad etc.)
Alternative/kreative Finanzierungsmodelle
Aufwandsentschädigung
Ehrenamtliche Tätigkeit
Sonstiges: 
keine Antwort
Wie viel Netto-Gehalt (nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben) bekommen sie als Peer-/Genesungsbegleiter:in für welchen Stundenumfang?

Wie angemessen finden Sie diese Bezahlung?

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Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "sehr unzufrieden (1 Punkt)" und "sehr zufrieden" (10 Punkte)
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Wie wichtig finden Sie es, dass es einheitliche Regelungen zur Bezahlung von Peer-/Genesungsbegleiter:innen gibt?
  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA

Fachlicher Austausch

Haben Sie die Möglichkeit in Ihrer Rolle als Peer-/Genesungsbegleiter:in an Supervisionen teilzunehmen?

Gibt es andere Möglichkeiten des fachlichen Austausches?
Intervision unter Peer-/Genesungsbegleiter:innen
Gespräche mit persönlichen Ansprechpartner:innen/Mentoring
Teilnahme an Sitzungen des Behandlungsteams
Sonstiges:
Wie wichtig ist die Supervision, damit Sie ihre Tätigkeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in zufriedenstellend ausüben können?
  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte) Punkte:
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Wie wichtig finden Sie, dass es die Möglichkeit für Austausch zwischen Peer-/Genesungsbegleiter:innen gibt? 

  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA
Welche anderen Formen des fachlichen Austauschs würden Sie sich wünschen?
Intervision unter Peer-/Genesungsbegleiter:innen
Institutionsübergreifender Austausch unter Peer-/Genesungsbegleiter:innen
Gespräche mit persönlichen Ansprechpartner:innen
Mentoring
Teilnahme an Behandlungsteam-Sitzungen
Sonstiges:

Sprache

Sind Sie der Meinung, dass Peer-/Genesungsbegleiter:innen zur Entstigmatisierung der Sprache im Team beitragen?
Ja
Nein
Sonstiges: 
keine Antwort

Zusammenarbeit

Arbeiten Sie in einem Behandlungsteam?
Ja, mit anderen Berufsgruppen (Pfleger:innen, Ärzt:innen, Psychotherapeut:innen, etc.)
Ja, nur mit anderen Peer-/Genesungsbegleiter:innen
Nein, unabhängig
In mehreren Behandlungsteams
Sonstiges:

Sollten Peer/Genesungsbegleiter:innen auf unbesetzte Pflegestellen eingestellt werden können?

Ja, weil
Nein, weil
Möchte ich nicht sagen
Dazu habe ich keine Meinung

Haben Sie bei Ihrer Tätigkeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in eine:n direkte:n Ansprechpartner:in?

Wie viele andere Peer-/Genesungsbegleiter:innen arbeiten in Ihrem Behandlungsteam? 

Wie viele Peer-/Genesungsbegleiter:innen arbeiten in Ihrer Arbeitsstelle in anderen Behandlungsteams?

Sind Sie mit diesen vernetzt? Falls ja, auf welche Art sind Sie vernetzt? 

Ja, durch gemeinsame Super-/Intervision
Ja, durch regelmäßige gemeinsame Treffen
Ja, durch regelmäßige gemeinsame Fortbildungen
Ja, auf eigene Initiative
Ja, auf Initiative meines Arbeitgebers
Ja, durch private Kontakte
Nein
Sonstiges:

Einarbeitung

Gab es zu Beginn Ihrer jetzigen Tätigkeit eine Einarbeitung? 

Wie wichtig finden Sie es, dass Mitarbeitende aus anderen Berufsgruppen auf die Zusammenarbeit mit Peer-/Genesungsbegleiter:innen vorbereitet werden? 

  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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Falls Sie es für wichtig halten, in welchem Rahmen sollten sie vorbereitet werden? 

Arbeitsalltag

Wie sieht Ihr Arbeitsplatz aus?
Ich habe keinen eigenen Schreibtisch/keinen eigenen Platz im Büro
Ich habe einen Schreibtisch in einem Büro mit anderen Mitarbeiter:innen
Ich habe einen Schreibtisch in einem Büro mit anderen Peer-/Genesungsbegleiter:innen
Ich habe ein eigenes Büro
Sonstiges:
Haben Sie Zugang zu den Materialien/der technischen Ausstattung, die Sie für Ihre Arbeit benötigen (Computer, Internet, Büromaterialien, etc.)? Welche der folgenden Materialien/der technischen Ausstattung benötigen Sie für Ihre Arbeit?
  Vorhanden   Nötig   keine Antwort
Computer
Internetzugang
Büromaterialien
Büro
Schreibtisch
Schlüssel
Telefon
Zugang zum Dokumentationssystem
Dienstliche E-Mail-Adresse
Wie gestaltet sich Ihre Arbeitsplanung?
Gemeinsame Arbeitsplanung (Peer-/Genesungsbegleiter:innen und andere Mitarbeitende)
Keine oder wenig eigene Planung möglich seitens Peer-/Genesungsbegleiter:innen
Peer-/Genesungsbegleiter:innen planen weitgehend selbständig
Sonstiges:
Haben Sie uneingeschränkt Akten– und Dokumentationseinsicht?
Ja
Nein
Sonstiges: 
keine Antwort

Zugangsbedingungen

Wie haben Sie von dem Beruf der Peer-/Genesungsbegleiter:in erfahren? 

Wie haben Sie von Ihrer aktuellen Stelle als Peer/Genesungsbegleiter:in erfahren?

Welche Voraussetzungen gab es für diese Stelle?
Keine
Selbsthilfe-Erfahrung
Berufserfahrung im sozialen Bereich
Universitätsabschluss/Berufsausbildung
Training für Peer-/Genesungsbegleitung
Eine bestimmte Diagnose
Sonstiges:

Gab es ein Bewerbungsgespräch?

Ja
Nein
Sonstiges: 
keine Antwort

Strukturelle Voraussetzungen

Seit wann gibt es Peer-/Genesungsbegleitung schon in der Institution, in der Sie arbeiten? 

Format: tt.mm.jjjj

Weiterbildung

Gibt es für Peer-/Genesungsbegleiter:innen spezifische Weiterbildungen, an denen Sie teilnehmen können?

Ja, Nur für Peer-/Genesungsbegleiter:innen
Ja, zusammen mit anderen Mitarbeitenden
Nein
Sonstiges:
Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit den Möglichkeiten, Ihre Karriere als Peer-/Genesungsbegleiter:in innerhalb Ihrer Arbeitsstelle weiterzuentwickeln?
  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "sehr unzufrieden (1 Punkte)" und "sehr zufrieden" (10 Punkte)
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Wie wichtig finden Sie Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung für Peer-/Genesungsbegleiter:innen? 

  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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Wie wichtig finden Sie Weiterbildungen für die Peer-/Genesungsbegleiter:innen gemeinsam mit Mitarbeitenden anderer Berufsgruppen?
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Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA
 

 


 
Wie wichtig finden Sie es, dass Peer-/Genesungsbegleiter:innen in die Auswahl oder Entwicklung von Weiterbildungsformaten miteinbezogen werden?
  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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Peer-Rolle

Als Peer-/Genesungsbegleiter:in habe ich das berufliche Ziel:
Einen anderen Zugang zu den Nutzer:innen zu finden als Mitarbeitende anderer Berufsgruppen
Den Nutzer:innen Mut/Hoffnung machen zu können
Den Nutzer:innen hilfreiche Strategien zum Umgang mit ihrer Situation zu vermitteln
Die Sichtweise der Nutzer:innen beim Umgang mit Medikamenten zu unterstützen
Die Nutzer:innen zu unterstützen, offen mit Ihrer Krisenerfahrung/ihrer Situation umzugehen
Das Selbstbewusstsein und die Selbstwirksamkeit der Nutzer:innen zu verbessern
Zu einem besseren Arbeitsklima in meiner Arbeitsstelle beizutragen
Zu einer nicht stigmatisierenden Sprache beizutragen
Anti-Stigma-Arbeit zu leisten
Die Recovery-Orientierung meiner Arbeitsstelle zu verbessern
Innerhalb meiner Arbeitsstelle eine neue Sicht auf psychische Krisen zu fördern
Die Sichtweisen der Nutzer:innen in das Behandlungsteam zu vermitteln
Meine Arbeitsstelle von innen zu verändern
Sonstiges:
Welche der folgenden Gründe motivieren Sie am meisten zu Ihrer Tätigkeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in:
(bitte die 3 relevantesten ankreuzen)
Sinnerfüllte Tätigkeit
Anspruchsvolle Tätigkeit
Politische Gründe (Stärkung der Menschenrechte, Entstigmatisierung, Empowerment, Inklusion in der Psychiatrie etc.)
Lücken im psychiatrischen System schließen
Betroffenen helfen
Die eigene Erfahrungsexpertise einbringen
Erstmaliger Einstieg in eine berufliche Tätigkeit
Wiedereinstieg in eine berufliche Tätigkeit
„Sprungbrett“ zur beruflichen Weiterentwicklung
Peer-/Genesungsbegleitung als zusätzliche Qualifikation zur bisherigen Berufstätigkeit im sozialen/ medizinischen/ therapeutischen Bereich
Möglichkeit, eine Tätigkeit im sozialen/medizinischen/therapeutischen Bereich auszuprobieren
Möglichkeit, eine (erneute) Berufstätigkeit auszuprobieren
Möglichkeit, mit passendem Stundenumfang zu arbeiten
Möglichkeit, einer vergüteten Tätigkeit nachzugehen
Mangel an Alternativen
Sonstiges:

Inwieweit trifft die folgende Aussage auf Sie zu:

"In meiner Tätigkeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in teile ich meine Erfahrungen über das psychiatrische Gesundheitssystem mit den anderen Teammitgliedern."

Lehne vollständig ab
Lehne eher ab
Lehne weder ab, noch stimme zu
Stimme eher zu
Stimme vollständig zu
Weiß nicht
keine Antwort

Inwieweit trifft die folgende Aussage auf Sie zu:

“In meiner Tätigkeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in ermutige ich die anderen Mitglieder des Behandlungsteams dazu, mit mir über Probleme von und mit Nutzer:innen zu sprechen.”
Lehne vollständig ab
Lehne eher ab
Lehne weder ab, noch stimme zu
Stimme eher zu
Stimme vollständig zu
Weiß nicht
keine Antwort

Inwieweit trifft die folgende Aussage auf Sie zu: 

“Als Peer-/Genesungsbegleiter:in habe ich manchmal eine “Dolmetscher:innenfunktion” zwischen den Menschen, die ich begleite, und den übrigen Mitarbeitenden.”
Lehne vollständig ab
Lehne eher ab
Lehne weder ab, noch stimme zu
Stimme eher zu
Stimme vollständig zu
Weiß nicht
keine Antwort

Inwieweit trifft die folgende Aussage auf Sie zu: 

“Als Peer-/Genesungsbegleiter:in habe ich manchmal eine “Dolmetscher:innenfunktion” zwischen den Menschen, die ich begleite, und ihrem privaten Umfeld.”
Lehne vollständig ab
Lehne eher ab
Lehne weder ab, noch stimme zu
Stimme eher zu
Stimme vollständig zu
Weiß nicht
keine Antwort

Inwieweit trifft die folgende Aussage auf Sie zu: 

“In meinem Behandlungsteam/an meinem Arbeitsplatz werde ich aktiv in Behandlungsentscheidungen eingebunden.”

Lehne vollständig ab
Lehne eher ab
Lehne weder ab, noch stimme zu
Stimme eher zu
Stimme vollständig zu
Weiß nicht
keine Antwort

Inwieweit trifft die folgende Aussage auf Sie zu: 

“Ich kann in meinem Beruf als Peer-/Genesungsbegleiter:in selbst entscheiden wie ich Schwerpunkte in meinem Arbeitsalltag setze”

Lehne vollständig ab
Lehne eher ab
Lehne weder ab, noch stimme zu
Stimme eher zu
Stimme vollständig zu
Weiß nicht
keine Antwort

Inwieweit trifft die folgende Aussage auf Sie zu: 

“Meine Aufgaben sind klar von den Aufgaben anderer Mitarbeitender in meiner Institution abgegrenzt.”

Lehne vollständig ab
Lehne eher ab
Lehne weder ab, noch stimme zu
Stimme eher zu
Stimme vollständig zu
Weiß nicht
keine Antwort
Müssen Sie während Ihrer Arbeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in auch für andere Berufsgruppen (z.B. Pflegepersonal, etc.) einspringen?
Ja
Nein
Sonstiges: 
keine Antwort

Training

Wir benutzen hier das Wort „Training“. Damit sind alle Arten von Fort- und Weiterbildungen und Schulungen für Peer-/Genesungsbegleitung gemeint.

Welches Training zum/zur Peer-/Genesungsbegleiter:in haben Sie erhalten?

Wann haben Sie das Training absolviert? 

Format: tt.mm.jjjj

Arbeiten Sie selbst als Trainer:in für Peer-/Genesungsbegleiter:innen?

Ja
Nein
Sonstiges: 
keine Antwort
Wie lang war das Training, das Sie erhalten haben, um sich auf Ihre Rolle als Peer-/Genesungsbegleiter:in für psychische Gesundheit vorzubereiten?
 Bitte geben sie die Zeit in Trainingstagen an.

Wie zufrieden waren Sie mit diesem Training?

  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "sehr unzufrieden (1 Punkte)" und "sehr zufrieden" (10 Punkte)
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NA

Sollten Schulungen zum/zur Peer-/Genesungsbegleiter:in berufsbegleitend stattfinden? 

Ja
Nein
Sonstiges: 
keine Antwort
Wie wichtig finden Sie es, dass Peer-/Genesungsbegleitung nur nach vorherigem Training zum/zur Peer-/Genesungsbegleiter:in möglich ist?
  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA
 

 


 
Wie wichtig finden Sie es, dass das Training zur Peer-/Genesungsbegleitung deutschlandweit vereinheitlicht wird?
  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA
 

 


 

Wie wichtig finden Sie es, dass Peer-/Genesungsbegleitung offiziell als Beruf anerkannt wird? 

  1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 keine Antwort
Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "unwichtig (1 Punkte)" und "sehr wichtig" (10 Punkte)
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NA

Wie lang würden Sie sich das Training für Peer-/Genesungsbegleiter:innen wünschen? 

Länger
Kürzer
Genauso lang
Sonstiges: 
keine Antwort

Zufriedenheit

Wenn Sie ein Fazit ziehen: wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrer Tätigkeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in an Ihrer Arbeitsstelle?
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Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "sehr unzufrieden (1 Punkte)" und "sehr zufrieden" (10 Punkte)
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Wie gut fühlen Sie sich Sie sich in Ihrer Arbeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in von anderen Mitarbeitenden an Ihrem Arbeitsplatz unterstützt?
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Bewerten Sie auf einer Skala zwischen "sehr unzufrieden (1 Punkte)" und "sehr zufrieden" (10 Punkte)
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Erleben Sie besondere Herausforderungen oder Hürden in Ihrer Arbeit als Peer-/Genesungsbegleiter:in?